Historie

1949 – Gründung der Genossenschaft
Die Gründungsversammlung fand am 05. März 1949 im Pfarrsaal der Herz-Jesu-Kirche in Rastatt statt.
Gleichzeitig erfolgt die Wahl des Aufsichtsrates und Bestellung des Vorstandes – mit Franz Holtz als erstem hauptamtlichen Vorstand und Bernhard Hund als Aufsichtsratsvorsitzendem.

1950 – Beginn der Aufbauphase
In den 1950er Jahren prägte die Genossenschaft die Wohnraumentwicklung im Landkreis maßgeblich mit und errichtete insgesamt 110 Häuser in zahlreichen Gemeinden.

1953 – Beginn der Errichtung von Mietwohnungen
Zwischen 1953 und 1960 verlagerte sich der Schwerpunkt zunehmend auf größere Mietwohnungen, um den steigenden Bedarf zu decken.
1957 – 1.000 Zuhause für den Landkreis
Die Bauleistungen erreichen 1.000 geschaffene Eigenheime und Mietwohnungen.
1959 – Bestellung von Pfarrer Georg Fröhlich
zum Aufsichtsratsvorsitzenden.
1967 – Der Einstieg in den Eigentumswohnungsbaus
Errichtung jährlich neuer Eigentumswohnanlagen, getragen vom
damaliger Grundsatz: „So viel Eigenheime wie möglich und so viel Mietwohnungen wie notwendig“.
1969 – Verdoppelung der Bauleistungen auf 2.000 Zuhause
Die Bauleistungen verdoppeln sich auf 2.000 errichtete Eigenheime, Miet- und Eigentumswohnungen.
1970 – Bestellung von Herbert Holtz
zum hauptamtlichen Vorstand.
1971 – Bestellung von Rolf Weingärtner
zum 2. hauptamtlichen Vorstand.
1974 – Bestellung von Dieter Schwan
zum 3. hauptamtlichen Vorstand.

1980 – „Neue Heimat“ wird zur „Familienheim Rastatt eG“
Umfirmierung aufgrund möglicher Verwechslungsgefahr mit einem wirtschaftlich angeschlagenen Großunternehmen.
1980 – Bestellung von Dr. Erich Würfel
zum Aufsichtsratsvorsitzenden.

1984 – Fertigstellung „In der Gaß“ in Gaggenau
In Gaggenau wurde in Gaggenau das Bauträgerobjekt „In der Gaß“ mit insgesamt 31 Häusern nach den Plänen des Architekten Dahinden fertiggestellt. Die Häuser stehen mittlerweile unter Denkmalschutz.
1993 – Bestellung von Dr. Werner Hudelmaier (Landrat i.R.)
zum Aufsichtsratsvorsitzenden.
1994 – Bestellung von Gerhard Feist
zum hauptamtlichen Vorstand.

1995 – Fertigstellung des größten Bauträgerobjektes
In der Franz-Abt-Straße in Rastatt entstehen 53 Eigentumswohnungen und 12 Reihenhäuser.

1996/1997 – Umbau der Geschäftsstelle
Es erfolgte der Umbau und die Erweiterung der Geschäftsstelle. Der Anbau schuf moderne, funktionale Räume für zeitgemäße Arbeitsabläufe.
1999 – „Ein Idee wird 50!“
Die Baugenossenschaft Familienheim Rastatt eG feiert ihr 50-jähriges Bestehen.
Bauleistungen bis dahin: 4.121 Wohnungen in 1.550 Gebäuden
Eigener Wohnungsbestand: 604 Wohnungen
2005 – Bestellung von Thomas Burkhard
zum hauptamtlichen Vorstand.
2006 – Bestellung von Werner Happold (Bürgermeister a.D.)
zum Aufsichtsratsvorsitzenden.
2009 – 60 Jahre Baugenossenschaft Familienheim Rastatt eG
Bauleistungen bis dahin: 4.159 Wohnungen in 1.576 Gebäuden
Eigener Wohnungsbestand: 674 Wohnungen
Seit 2013 – Rückkehr zum Fokus auf den Eigenbestand
Investitionen in den Eigenbestand und der Neubau zeitgemäßer, energieeffizienter Mehrfamilienhäuser im Mittelpunkt stehen wieder im Mittelpunkt.
2018 – Bestellung von Marco Haungs
zum hauptamtlichen Vorstand.

2021 – Bestandserweiterung um 54 Wohnungen
Erwerb des bisher gesellschaftsfremden 50-prozentigen Anteil an der Seniorenwohnungen Gaggenau Luisenstraße GbR mbH.
2021 – Bestellung von Michael Schulz (Oberbürgermeister a.D.)
zum Aufsichtsratsvorsitzenden.

2022 – 44 Wohnungen auf dem Franz-Abt-Gelände
Im Jahr 2022 erfolgte die Fertigstellung von 44 barrierefreien genossenschaftlichen Mietwohnungen in der Franz-Abt-Straße 1/1, 1/2 und 1/3 in Rastatt.

2024 – 75 Jahre Baugenossenschaft Familienheim Rastatt eG
Das 75 jährige Jubiläum wurde am 8. März 2024 mit einer festlichen Matinee in der Reithalle Rastatt gefeiert.
Bauleistungen bis dahin: 4.251 Wohnungen in 1.589 Häusern
Eigener Wohnungsbestand: 868 Wohnungen
2024 – Bestellung von Reiner Dehmelt
zum Aufsichtsratsvorsitzenden.

2025 – Größte Einzelinvestition in der 75-jährigen Genossenschaftsgeschichte
Neubau von 60 barrierefreien genossenschaftlichen Mietwohnungen in der Platanenstraße in Rastatt.
Dier eigene Wohnungsbestand erhöhte sich somit auf 928 Wohnungen.
